Wahl beim VKD

Andreas Becker bleibt Präsident der Köche

Die Mitglieder des Verbands der Köche (VKD) haben ihren Präsidenten wiedergewählt. Die Mehrheit war deutlich, es gab allerdings auch keinen Gegenkandidaten.

Das neue Präsidium des VKD
Das neue Präsidium des VKD (Bild: VKD/Ingo Hilger).

Letzte Woche konnte das neu gewählte Präsidium die Amtsgeschäfte aufnehmen.

Dem Präsidium gehören außerdem an: Hans-Peter Tuschla bleibt Vize-Präsident West, Johann Grassmugg ist weiterhin für den Bereich Nord zuständig. Daniel Schade übernimmt den Bereich Ost und Richard Beck ist Vize für den Süden des Landes.

Der Präsident will bereits gestartete Projekte weiterverfolgen. Existierende Konzepte und vorhandene Ideen will er in die Praxis umsetzen.

Gemeinsam mit seinen Präsidiumskollegen möchte der 45-Jährige "noch mehr Neues wagen, ohne dabei die Traditionen zu vergessen, die unseren VKD geprägt haben". Der Verband könne stolz sein auf seine Geschichte, müsse sich jedoch auch stark machen für die Zukunft.

Das gewählte Präsidium will die Wahrnehmung des Verbands in der Öffentlichkeit erhöhen und den VKD zur führenden Plattform für relevante Koch-Themen etablieren. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Überarbeitung der Ausbildungsordnung. Damit soll das Berufsbild für Auszubildende wieder attraktiver werden. Eine wichtige Aufgabe für das Präsidium wird die Stabilisierung der Mitgliederzahlen sein.

Das Bild zeigt das neue Präsidium des VKD: (v. l.): Daniel Schade (Vizepräsident Ost), Hans-Peter Tuschla (Vizepräsident West), Andreas Becker (Präsident), Johann Grassmugg (Vizepräsident Nord) und Richard Beck (Vizepräsident Süd).